Man steht bei internationalen Dopingfällen vor einem Problemstellungen aus privaten und staatrechtlichen Normen. Wenn der Staat in den Kampf gegen Doping eingreift, bleibt das hauptsätzlich den Sportorganisationen überlassen. Die Strafgewalt der Vereine darf nur angewendet werden, um den Vereinszweck zu schützen und fördern. Dopingnormen und Maßnahmen verfolgen Ziele wie die Chancengleichheit der Sportler im Wettkampf, die Gesundheit der Sportler. Das Verbot von Doping entspricht den Interessen der Sportler und Verbänden. Die Rechtfertigungsgrund der Strafgewalt der Sportverbände beruht auf der Einwilligung des Sportlers. Von der Einwilligung werden die Satzungen angewendet auf Sportler und Sportverbände. Das Vertragsverhältnis zwischen Berufsspieler und Verein als Arbeitsvertrag zu qualifizieren ist. Im Zusammenhang mit dem Doping kann drei Probleme gestellt werden. Erstens, ohne Einwilligung des Sportlers werden er durch Vereinverantwortliche gedopt, zweitens, erfolgt Doping im Einvernehmen zwischen Verein und Sportler, drittens, dopt sich ein Sportler selbst allein ohne Wissen des Vereins. Wenn ein Sportler ohne seine Einwilligung durch Vereinsverantwortliche gedopt, löst Schadensersatz durch die Körperverletzung und letzlich die Lösung des Vertragsverhältnisses aus. Wenn ein Sportler ohne Wissen seines Sportverbändes selbst gedopt wird, verletzt er Arbeitsvertrag. Wenn bei einer Sperre wegen Doping der Sportler an der Wettkampf nicht teilnehmen kann, ist die Minderung des Vergütungsanspruches zu prüfen. Die richterliche Überprüfung der Dopingsprren von der Verbände wird nicht leicht angenommen, da Vereinsautonomie und Vereinsfreiheit da sind. Die Schiedsgerichtsbarkeit wird in Dreifällen beruhend auf Statuten, einem Vertrag oder einer Schiedsvereinbarung anerkannt. Wem die Beweilast zugehört, spielt die Risikospäre eine große Role. Nimmt ein Spieler außerhalb der Risikosphäre des Spielers Dopingmittel ein, wird er aus der Beweislast entlastet. In diesem Bereich ist die Anwendung der Prinzip Prima-Facie-Beweises nicht mehr gültig.
목차
I. 서론 II. 판단과 입증 III. 재산적 책임과 규제 1. 선수와 구단의 협의로 이루어진 도핑 2. 선수와 구단의 협의 없이 이루어진 도핑 IV. 인적 책임과 규제 1. 인적 책임의 근거와 경기규칙 2. 처벌의 방식과 제한 3. 규제에 대한 이의 V. 결론 참고문헌 Abstract
민사법의 이론과 실무학회 [The Association of Theory and Practics of Private Law]
설립연도
2002
분야
사회과학>법학
소개
법은 善과 術(Jusest ars boni et eaqui)이라고 한다. 법학 연구의 일반적인 경향은 선과 형평에 관한 문제를 실체법분야에서 총괄적으로 다룬다면, 그 '術'에 해당하는 부분은 소송법 분야에서 다루어진다 할 것이다. 법학은 모름지기 실체법을 외면한 소송법만의 연구가 허탈에 빠지게 되고, 또 소송법을 경시하는 실체법만의 연구도 공허할 수 밖에 없다. 민사법의이론과실무학회는 실체법과 소송법이라는 구체적 전문성의 차이가 있음에도 불구하고 공동발표회를 가짐으로써 상호 보완하고 보다 깊게 민사법 연구의 전문성을 살려나가는데 그 목적이 있다.
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민사법의 이론과 실무 [Journal of Theory and Practics of Private Law]