Seit Ende des 20. Jahrhunderts ist die gegenwärtige Gesellschaft raschen Veränderungen wie z.B. Industrialisierung, Informationalisierung, Globalisierung usw. ausgesetzt. Es gibt ständige Diskussionen darüber, dass das Arbeitsrecht auch entsprechend diesen Veränderungen geändert bzw. ergänzt werden sollte. Diese Diskussionen zeigen die Tendenz, dass im Namen von Flexibilisierung und Deregulierung eine flexible Anwendung des Gesetzes angestrebt wird. Konkret werden sie als Flexibilisierung der Arbeitszeit, Aufbau des Kündigungsgesetzes und Erleichterung von Straftvorschriften gezeigt. Diese Veränderung des Arbeitsrechts kann nicht nur mit den Anforderungen der quantitativen Flexibilität, die den Schutz von Arbeitnehmern erleichtern, behandelt werden. Aufgrund der Veränderungen in den verschiedenen Arbeitsverhältnissen fordert das Arbeitsrecht vielmehr, dass das Individualarbeitsrecht nicht nur den Schutz durch Regierungsstellen, sondern auch die Selbstbestimmung der Betroffenen noch mehr beachten sollte. Zur Verwirklichung dieser Interessen sollte das Individualarbeitsrecht die Kriterien, die die Rechte und Pflichten der Betroffenen verdeutlichen, bieten. Schließlich ist die Gesetzgebung des Arbeitsvertragsgesetzes erforderlich, damit diese Kriterien einheitlich und systematisch organisiert werden. Die Diskussionen in bezug auf das Arbeitsvetragsgesetz entstanden zwar in Deutschland. Aber die Gesetzgebung wurde in China und Japan zuerst verwirklicht. Im chinesischen Gesetz schlagen sich die Übergangssituationen nieder, die auf die Besonderheiten unter einem Wirtschaftsystem des sozialistischen Marktes bzw. die Organisierung des Arbeitsrechts zurückzuführen sind. Daher kann das chinesiche Gesetz in bezug auf die Gesetzgebung des Arbeitsvertragsgesetzes in Korea nicht einfach berücksichtigt werden. In bezug darauf sollte es hier unter Berücksichtigung der Diskussionen in Deutschland und Japan auf die konkreten Vorschläge über die Gesetzgebung und den Inhalt des koreanischen Arbeitsvertragsgesetzes sowie ihre Folgemaßnahmen hingewiesen werden. Zur Gesetzgebung des Arbeitsvertragsgesetzes sollte zuerst das vorhandene Gesetz reorganisiert werden. Dann sollte es entsprechend den Merkmalen des Arbeitsvertragsgesetzes zusätzlich ergänzt werden. Das Arbeitsvertragsgesetz sollte dabei die Eigenschaften eines Sondergesetzes des bürgerlichen Gesetzes besitzen und damit die Kriterien der Arbeitsverhältnisse, die den verschiedenen Arbeitsformen entsprechen, bieten. Der Inhalt des Arbeitsvertragsgesetzes wird in die Schwerpunkte wie z.B. allgemeine Vorschriften, Begründung, Entwicklung, Änderung, Übergang und Beendigung des Arbetisverhältnisses usw. eingeteilt. Für jeden Regulierungsinhalt werden konkrete Kriterien vorgeschlagen. Zum Schluß ist als eine Folgemaßnahme die Bildung eines Systems für eine professionelle Konfliktlösung erforderlich, damit die Effektivität des Arbeitsvertragsgesetzes erhöht wird, In bezug darauf werden kurzfristig die Funktion und Rolle der Arbeitskommission ergänzt und wird langfristig die Gründung des Arbeitsgerichtes vorgeschlagen.
목차
근로계약법의 제정에 관한 연구 Ⅰ. 서론 Ⅱ. 근로계약법 제정의 필요성 Ⅲ. 독일 근로계약법의 논의과정과 쟁점 Ⅳ. 일본 근로계약법의 제정과정과 내용 Ⅵ. 결론 참고문헌 Zusammenfassung
키워드
근로계약근로계약법근로계약법토론초안개별적근로관계법유연화규제완화ArbeitsvertragArbeitsvertragsgesetzDiskussionsentwurf eines ArbeitsvertragsgesetzesIndividualarbeitsrechtFlexibilisierungDeregulierung
한국비교노동법학회 [The Korea Society of Comparative Labor Law]
설립연도
1997
분야
사회과학>법학
소개
본 학회는 1997. 4. 1 창립되어 노동법 분야를 주로 연구하는 단체이다. 본 단체는 국내법, 외국의 노동법 노사관계등의 인접학문분야, 국제노동법 등을 연구함으로써 현재 국내적으로 연구가 미진한 분야의 하나인 노동법 분야의 이론적 발전과 재정립. 진보적 이론 창안과 법해석을 통한 사회적 공헌을 그 목적으로 하고 있다.
학회 회의의 자격은 교수, 박사학위 소지자의 자격을 갖춘자를 정회원, 기타의 자를 준회원 또는 특별회원으로 한다. 본학회는 1998년 이후 '노동법 논총'이라는 학술지를 발간하고, 매년 봄(5월)과 가을(9월) 정기학회를 2회이상 개최한다. 학회의 회원은 전국적으로 교수, 공공단체, 연구기관, 공인노무사 및 변호사 등의 전문가로 구성되어 있다.