Das Ziel dieser Untersuchung ist die Frage nach Zulässigkeit und Grenzen der Online Durchsuchung zum präventiven Zweck und zur Strafverfolgung zu beantworten. Das Ziel der Online-Durchsuchung, unbemerkt auf informationstechnische Systeme Verdächtiger zuzugreifen, um Verschlüsselungsmechanismen zu umgehen oder Hinweise und Erkenntnisse über das Nutzungsverhalten des Betroffenen zu erlangen, die auf herkömmliche Weise nicht erlangt werden können. Die Vorteile gegenüber bestehenden, alternativen Ermittlungsinstrumenten könnten neben der heimlichen Durchsuchung in der Überwachung von Echtzeitkommunikationsvorgängen und Verschlüsselungsverfahren liegen. Staatliche heimliche Infiltration von informationstechnische Systeme(ITSysteme) beeinträgt das Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme(IT-Grundrecht). De lege lata besteht für die Polizeibehörden und fur die Strafverfolgungsbehörden keine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage für Onlie- Durchsuchungen. Hinsichtlich der Zulässigkeit der Online-Durchsuchung de lege ferenda sind verfassungsrechtlichen Anforderungen an eine Ermächtigungsgrundlage. Eine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage müsste dem Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestalung ausrechend Rechnung tragen, den Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit und den verfahrensrechtliche Vorgaben für den Richtervorbehalt für das Verfahren des Umgangs mit Daten, insbesondere Pflichten zur Aufklärung des Betroffenen und zur Löschung und genügen sowie die Zeugnisverweigerungsrechte ausrechend berücksichtigen.
목차
Ⅰ. 서론 Ⅱ. 온라인수색과 기본권 침해 Ⅲ. 현행 법률에 의한 온라인수색의 허용여부 Ⅳ. 온라인수색의 입법방향 Ⅴ. 결론 참고문헌 Zusammenfassung
키워드
온라인수색비례성원칙정보기술시스템의 기밀성 및 무결성 보장에 관한 기본 권IT 기본권정보자기결정권통신감청수색Online-DurchsuchungVerhältnissmäßigkeitIT Grundrecht(Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme)Recht auf informationelle SelbstbestimmungTelekommunikationsüberwachungDurchsuchung.
저자
박희영 [ Park, Hee-Young | 독일 막스플랑크 국제형법연구소 연구원, 법학박사. ]