Diese Studie untersucht die experimentelle Ästhetik von Gustav Fechner, unter welchen Umständen sich diese Ästhetik entwickelt hat und wie es sich mit der traditionellen Ästhetik verhält. Außerdem wird Fechners Einfluss auf die moderne experimentelle Ästhetik untersucht. Gustav Theodor Fechner(1801-1887) ist uns als Physiker und Psychologe bekannt, und seine Leistung ist in den psychophysischen Gesetzen anerkannt worden. Aber man verkannte ihn, den Ästhetiker. Fechner unterschied nicht in der methodologischen Stringenz zwischen Naturwissenschaft und Philosophie. Seine philosophischen Verallgemeinerungen und kosmologischen Visionen wurden zur Quelle der empirischen Daten. Fechner war überzeugt, dass aller Materie ein geistiges Prinzip innewohne und die Natur mit Bewusstsein begabt sei. Sein Streben, um das Verhältnis zwischen Materie und Seele zu beweisen, wurde zum Prinzip seiner Physik, Atomlehre und mathematischen Statistik und schließlich seiner Ästhetik. Fechner stellte eine Ästhetik‘ von unten’ wegen ihrer empirischen Methode der Ästhetik‘ von oben’, der philosophischen Ästhetik Schellings, Hegels und auch Kants gegenüber. Er sah in der traditionellen Ästhetik, dass der metaphysische Schönheitsbegriff wie das Absolute, das Göttliche und die göttliche Schöpfertätigkeit immer noch nicht den Grund erklärt, warum es einem gefällt. Fechner verzichtet deshalb, das objektive Wesen des Schönen begrifflich festzustellen. Er wolle sich vielmehr damit begnügen, die empirischen Bedingungen des unmittelbaren Gefallens nachzugehen. Fechner versuchte die psychologische Empfindung auf dem physikalischen Reiz zu messen und statistisch zu zeichnen. Für diese experimentelle Ästhetik brauchte Fechner seine psychophysischen Messmethoden. Nach Fechner ist die Psychophysik eine exakte Lehre von den Abhängigkeitsbeziehungen zwischen Leib und Seele, oder allgemeiner zwischen körperlicher und geistiger, physischer und psychischer Welt. Ironischerweise entstand die naturwissenschaftliche Methode die poetisch-phantasievolle mystische Weltdeutung von Fechner zu bestimmen. Fechners Ästhetik, die vom damaligen deutschen idealistischen Schönheitsbegriff abkehren wollte, kommt auf leichtere Weise zum Ziel, das Mystik und Wissenschaft: Die experimentelle Ästhetik von Gustav Fechner Kim, Sookyoung(Myungji University, Lecturer) Wesen der Schönheit zu erklären. Seine naturwissenschaftlichen Disziplinen wollten nicht das Geheimnis der Schönheit oder des Absoluten eliminieren oder reduzieren, sondern eher die traditionellen Werte von unten haltbar machen. Denn Fechner legt fest, dass das echt Schöne dem Guten unterliegt, sogar in höchster Instanz aus Gott abzuleiten ist. Fechners experimentelle Ästhetik bot trotz dem prekären Ansatz eine neue Ansicht von Ästhetik und bereitete einen Grund für die psychologische Ästhetik und die modernsten Trends wie die Kognitionswissenschaften und die physiologische Ästhetik.
목차
I. 들어가는 말 II. 페히너의 실험미학(Die experimentelle Ästhetik) 1. 배경 : ‘ 홀바인 논쟁(Holbeinstreit)’ 2. ‘ 아래로부터의 미학(Ästhetik von Unten)’ 3. 물질과 영혼의 관계 III. 페히너의 영향 : 오스발트 큘페의 ‘상위’ 현상 실험 IV. 나가는 말 참고문헌 Abstract
키워드
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한국미술이론학회는 미술이론의 고유한 역할과 방향을 모색하고자 창립되었다. 미술창작과 해석에 필요한 제반이론을 생산하고 다양한 미술현장의 활동을 검증하고 비판하며 연구하는 학회로서 미술의 이론과 실제사이의 분리현상을 극복하는데 기여하고자 한다. 현재 미술관련 학회들의 성격이 대부분 이론영역에 치중해있고, 학과나 전공에 특화되어 있는데 반하여, 본 학회는 미술의 현장과 창작과정을 적극 반영하고 미학, 미술사 등 기존의 미술이론 영역 뿐 아니라 실기와 미술교육, 경영, 행정, 전시 등 다양한 분야를 총괄하는 학제 간 연구를 활성화시키고자 한다. 앞으로 다양한 미술이론 영역에 대한 심도 있는 연구는 물론 한국미술계의 발전과 변화에 조력할 수 있는 실천적이고 생산적인 미술이론의 형성에 본 학회는 최선을 다할 것이다.