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Die Taufe als Sakrament des Glaubens, oder der Kirche?

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    신학과 실천 KCI 등재후보 바로가기
  • 권호(발행년)
    제17호 (2008.11) 바로가기
  • 페이지
    pp.5-42
  • 저자
    Wi, Hyung Yoon
  • 언어
    독일어(GER)
  • URL
    https://www.earticle.net/Article/A90170

원문정보

초록

영어
Eine wichtige Frage der vorliegenden Arbeit ist die Taufe als Sakrament des Glaubens, oder der Kirche? Über das Verhältnis der Taufe als Sakrament des Glaubens, oder der Kirche kann man sich notfalls etwas vorstellen.
Das Problem der Kindertaufe ergeben sich auch für aus unserem Gedankengang einige Gesichtspunkte. Das eigentliche theologische Problem liegt hier ja wiederum beim Verhältnis von Glauben und Taufe, - das hat Barth völlig richtig gesehen. Und wir möchten gleich hinzufügen: Das Ende der volkskirchlichen Situation und die Wiederentdeckung des missionarichen Charakters der Gemeinde wird die notwendige Konsequenz zeitigen müssen, daß die Übung der Erwachsenentaufe von uns wieder viel häufiger und regelmäßiger praktiziert wird. Die Frage ist dabei nur, ob man sagen kann, daß eine Kindertaufe grundsätzlich und prinzipiell als Unordnung in der Kirche zu werten und daher zu verbieten sei Barth.
Von dem Verständnis der Taufe als sacramentum fidei ecclesiae her werden wir zunächst daran erinnert, daß auch der erwachsene Täufling mit seinem Glauben und Bekennen nicht isoliert dasteht. Er tritt im Moment der Taufe definitiv und endgültig in den Verband der Gott dienenden Gemeinde ein, so wie ja auch sein Weg zum Glauben vor der Taufe ein Weg mit anderen Christen zusammen war. Welcher erwaschsene Täufling dürfte so vermessen sein, für die Beständigkeit und Echtheit seines Glaubens, seiner Dienstbereitschaft vor Gott gutzusagen und ein Gelübde abzugeben? Er kann das nur deshalb tun, weil er im Moment des Gelöbnisses getragen wird, weil das Gesetz der Stellvertretung in der Gemeinde für ihn in Kraft tritt, weil er wissen darf: mein schwacher, unvollkommener Glaube wird gehalten, getragen, ergänzt - auch und gerade dann, wenn er von Perioden der Glaubenslosigkeit und trostlosigkeit unterbrochen wird. Die Taufe ist von seiten der Gemeinde die unaufhebbare Zusage, daß auch der Schwache im Glauben, ja der Abgefallene ihr Glied bleibt und darin auch von Gott beansprucht und gehalten ist.

목차

I. Einleitung
 Ⅱ. Karl Barths Taufschrift von 1943
 Ⅲ. Die Tauftraktat der Summa theologiae des Thomasvon Aquin
 Ⅳ. Die Begründung der Sakramentalität der Taufebei Augustin und Luther
 Ⅴ. Das theologische Verständnis der Taufe als Sakrament
 Ⅵ. Schlußfolgerung
 Literaturverzeichnis
 Abstract

저자

  • Wi, Hyung Yoon [ Professor of Anyang University ]

참고문헌

자료제공 : 네이버학술정보

    간행물 정보

    • 간행물
      신학과 실천 [Theology and Praxis]
    • 간기
      연5회
    • pISSN
      1229-7917
    • 수록기간
      1997~2026
    • 등재여부
      KCI 등재
    • 십진분류
      KDC 230 DDC 230